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Infos zu Pro- und Präbiotika

Dienstag, 31. März 2015 - in Ernährung

Darmgesundheit, Probiotika, Präbiotika, Synbiotika, Joghurt, Milchprodukte, gesunde Ernährung, Darmflora, Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Das Thema Darmgesundheit ist immer mehr im Kommen. Nicht selten fallen Begriffe wie Probiotika, Präbiotika und Synbiotika. Doch, was steckt eigentlich dahinter? Ich gebe Ihnen wichtigen Infos und erkläre die Unterschiede.

 

 

 


Als Probiotika wird eine Zubereitung aus lebensfähigen Mikroorganismen bezeichnet. Hier stehen vor allem die Milchsäurebakterien im Vordergrund.
Die bekanntesten Quellen für Probiotika sind Joghurt, fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut oder Brottrunk und Nahrungsergänzungsmittel, die mit den Mikroorganismen angereichert wurden.
Typische Vertreter der probiotischen Bakterienstämme sind Bifidobakterien und Laktobazillen.
Die tatsächliche positive Wirkung ist recht umstritten, da scheinbar nur wenige über die Nahrung aufgenommene Mikroorganismen den Weg durch den Verdauungstrakt unversehrt überleben. In magensaftresistenten Kapseln scheint die Überlebenschance größer. Dennoch gibt es zu dem Thema keine eindeutigen medizinischen Aussagen bezüglich des Nutzens.

 

Bei Präbiotika handelt es sich um nicht verdaubare Bestandteile von Lebensmitteln, die den Verdauungstrakt weitgehend unverändert passieren und von den Mikroorganismen im Darm verwertet werden können. Sie sind sozusagen das „Futter“ für die guten Bakterien im Darm.
Ballaststoffhaltige Lebensmittel spielen hier eine wichtige Rolle, da sie reichlich Inulin, Oligofruktose und komplexe Kohlenhydrate enthalten. Nennenswert sind hierbei Chicorée, Topinambur und Schwarzwurzel.
Auch Pektine, beispielsweise aus der Apfelschale, sind hierbei nennenswert.

 

Synbiotika sind Nahrungsmittel, die Pro- und Präbiotika enthalten. Ein tatsächlicher Nutzen ist momentan noch nicht medizinisch belegt.

Ist die Darmflora gestört und es herrscht ein Ungleichgewicht unter den Bakterien, kann sich das beispielsweise in Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Unwohlsein äußern. Hier ist es wichtig, durch eine Darmfloraanalyse und Diagnose vom Arzt sowie der Unterstützung einer erfahrenen Diätassistentin, herauszufinden, was nicht stimmt.

 

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, können Sie gerne Kontakt mit mir aufnehmen.

 

Text und Bild von Katharina Rau

 

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